Sonntag, 27. September 2020

C'est moi - Oder vielleicht auch eher nur der Versuch eines Selbstporträts :D

 


Hunderprozentig genau habe ich mich vielleicht nicht getroffen, aber ich finde das Wesentliche schon.

Ich lasse es daher so, wie es ist, denn für mich ist es um ein Vielfaches interssanter als ein Foto von mir je sein könnte... :)

Samstag, 16. Mai 2020

Nur zum Entspannen


Es ist für mich sehr ärgerlich, wenn ich mich selbst so unter Druck setzen bis kaum was oder schlimmstenfalls gar nichts mehr geht. Da fällt es mir schwer Abstand und somit auch wieder Antrieb zu bekommen. 
Mit dem Zeichnen von Mandalas kann ich ein wenig zur Ruhe finden. Ich verwende keinen Zirkel, sondern arbeite mich von einem hellen Punkt in der Mitte nach außen.
Was dabei herauskommt ist daher nicht hundertprozentig Rund und ausgewogen.
Aber darauf kommt es auch nicht an! Ziel ist die Überwindung des eigenen zu hohen Anspruchs und der Rückbesinnung auf den Spaß an der Sache!




  




Samstag, 7. März 2020

Mein Problem mit diesem Hund


Mit diesem Hund habe ich es mir echt schwer getan. Ein wenig aus der Übung war ich auch.
Aber ich merke, dass es mir von mal zu mal leichter fällt. Am längsten hatte ich am Schädel gesessen.
Der Kopf als auch der Schädel sind abermals nur Vorarbeiten.
Wie ich diesen Hund auf schwarzen Untergrund zeichnen soll...Das wird tatsächlich eine Herausforderung!







Donnerstag, 17. Oktober 2019

Der Anspruch


Meine Mutter* war eine wirklich nette, beliebte, ruhige und zurückhaltende Frau mit vielen kreativen Talenten, zu denen auch das Zeichnen gehörte.
Als sie in den Siebzigern mit ihrer Familie nach Deutschland kam, war es die Schweinchen Dick Show, die sie sich damals unheimlich gerne anschaute.

Da sich meine Mutter 1988 nicht vorstellen konnte, dass mir Schweinchen Dick gefallen könnte, hatte sie anstatt eines Schweinchens ein rosa Kaninchen in mein Poesie Album hineingezeichnet.

Der Anspruch, den meine Mutter bei allem und besonders bei kreativen Tätigkeiten hatte, half ihr bei dem, was sie machte, so gut zu werden. Dieser Anspruch erwies sich aber für uns Kinder beim Versuch uns in ihrer Gegenwart kreativ auszuprobieren und unsere eigenen Erfahrungen zu machen als hemmend und entmutigend.

Zwar kam ich immer wieder auf meine Mutter zu, wenn ich in kreativen Angelegenheiten nicht weiter wußte, doch gelang es mir nicht zu verstehen, was sie mir zu zeigen und zu erklären versuchte, so dass wir beide stets unbefriedigt auseinandergingen.

Leider war und ist mein Vater extrem ungeduldig, neigte aufgrund seiner Überforderung mit sich selbst immer wieder zu Schuldzuweisungen und als damaliger junger Vater zu cholerischen Ausbrüchen. 

Da er erst mit zunehmender Reife und besonders jetzt im gesetzten Alter ruhiger und gelassener wurde, wollten mein Bruder und ich als Kinder nie mit ihm zusammenarbeiten und verzichteten dafür gerne auf eine Erfahrungsvermittlung.

Um so mehr bedaure ich, dass ein rein positiver kreativer Austausch zwischen mir und meiner Mutter nicht so stattgefunden hat, wie ich es mir gewünscht hätte....



*  geb. 1961 in Stuhm (Ost Preußen) 
+ gest. 2019 aufgrund einer Ende 2016 festgestellten Krebserkrankung

Freitag, 26. Juli 2019

Tiere

Um Tierfiguren zu kreieren habe ich mich mit den Besonderheiten im Erscheinungsbild der jeweiligen Tiere auseinandergesetzt indem ich sie zeichnete. Als Vorlage verwendet ich abfotografierte Bilder oder Tierpostkarten.

Hier nun meine Chinchillas:

  



Und hier ein Link zu weiteren Tieren:

http://www.icom-blog.de/album.php?albumid=361

Dienstag, 19. Februar 2019

Eigentlich geht es mir gut.
Das hätte vielleicht ein passabler Titel für ein in meinen Hirnwindungen herumirrendes Buch abgeben können, das ich gerne hätte abfassen wollen.
Doch als ein in Zick-Zack denkender Chaot, der sich immer wieder in selbstwertzersetzende Negativfantasien verheddert, da geht mir allein schon bei der Bewältigung des Alltags schnell mal die Puste aus.

Fachfrauen und -männer bezeichnen dies als eine chronische Form von Depression gegen die ich alles dransetze, dass diese nicht so schlimm wird, das sie mich auffressen könnte.
Und nein, dagegen gibt es nicht die PILLE und ist auch kein KRAUT gewachsen, die/das alles wieder gut macht...


Ich versuche häufig es möglichst vielen recht zu machen.
Daher entschuldige ich mich im Voraus für etwaige Knoten im Hirn, die ich wohlmöglich verursacht haben könnte.
Ich gebe mir Mühe beim Abfassen von Texten, doch kann ich für vollkommene Fehlerfreiheit keine Gewähr geben.
Gefundene Fehler, deren Korrektur nicht zwingend sachdienlich ist, bitte ich nachzusehen und nicht unerbittlich zu verfolgen...


Ab April 2019 ist Schluss mit Google Plus *.
Dort hatte ich mir hin und wieder und auch gerne die künstlerischen Arbeiten anderer angeschaut, diese bewundern dürfen und bewerten können.

Was meine Arbeit betraf hatte ich mich ein wenig zurückgehalten.
Ich zeichne langsam und hauptsächlich zum Entspannen.
Daher werde ich Links zu meinen Bildern eher seltener posten.

Als Vereinsmitglied steht mir hierfür eine werbefreie Plattform zur Verfügung, die mir ausreicht.
Die Qualität der Fotos halte ich bewußt schlecht...Und ja, es gibt Projekte, bei denen ich Bilder zurückhalte, also deren Fotos ich nicht in die Breite öffentlich mache.

Und ja, ich weiß: Mein Englisch ist Sch.... :-D



*daher bin ich nun hier