Donnerstag, 21. Mai 2026

Reichlich zu tun

Ich merke immer wieder, wie schwer es für mich ist, ein eigentlich dringend erforderliches, intensiviertes sozial ausgerichtes Leben zu führen. Wenn mir bekannte Tiere und Menschen zunehmend Abstand von mir nehmen, da kann doch mit mir was nicht stimmen? 

Zur Zeit flüchte ich mich wieder in selbst auferlegte Aufgaben, bin aber, was die Arbeit an meinen Leinwandbildern betrifft, auch ein gutes Stück weiter gekommen.

Es ist sehr traurig, wenn ich im direkten, persönlichen Kontakt mit fortschreitendem Alter immer unsympathischer wirke, dass ich die Abneigung der Menschen aufgrund meiner Person weder verdrängen noch verhindern kann. 

Alles, was ich zu leisten vermag, kann von anderen häufig nur dann positiv wahrgenommen werden, wenn es nicht mit mir in Zusammenhang gebracht wird. Es war schon vorgekommen, dass Menschen, die mich vor der Fertigstellung einer kreativen Arbeit kannten, von meinen Werken positiv überrascht wurden. Ich befürchte, dass mir wohl nicht viel Gutes zugetraut worden war.

Früher war es so gewesen, wenn sich im Rahmen einer gemeinsamen kreativen Arbeit ein persönlicher Kontakt erst später ergeben hatte, dass sich nach dem ersten Treffen die Qualität der Zusammenarbeit verschlechterte. Ich fühle mich daher bestätigt, in meinem Auftreten und in meinem Erscheinungsbild die schlechteste Werbung für mich selbst zu sein. Daher konzentriere ich mich um so zwanghafter darauf, alles besonders gut und keine Fehler zu machen.

Unten sind zwei Skizzen meiner Arbeiten zu sehen, von der ich eine bereits auf Leinwände übertragen hatte und die andere übertragen werde.

Selbst für mich ist es nicht einfach beim ersten Bild ohne Schattierungen den Durchblick zu behalten. 😂

Knifflige Aufgaben, wie diese, bereiten mir eine große Freude und ich bin sehr gespannt, wie gut ich die übertragene Skizze auf Leinwände ausarbeite. 😁 


Das obere Kästchen wirkt in dieser Skizze noch ein wenig einfach, was mir eine gute Möglichkeit bot, mich so intensiv wie möglich zeichnerisch und handwerklich auszutoben. ☺️

Unten habe ich mich für eine zu übertragene Vorlage selbst fotografiert. ☺️

Die Bilder, die ebenfalls als Illustrationen dienen werden, sind wesentlich düsterer als die vorherigen, die im Dachstubensalon zu sehen gewesen waren.

Ich werde alle Bilder ab den 29.06.2026 bei mir in meiner Wohnung in Marl ausstellen.  

Die Menschen, die am 29.06 zu meinem Geburtstag kommen, habe somit die Gelegenheit die Bilder an der Wand in Originalgröße zu sehen.☺️


Freitag, 1. Mai 2026

Unzufriedenheit

Ich merke, wie schwer ich aus der Unzufriedenheitsfalle komme. Das Abfassen von Dankbarkeits-, Ich-bin-Stolz--auf-mich- und Ich-freue-mich-über-Sätzen hatte ich schon mal jahrelang gemacht, bis die Wirkung spürbar nachließ. Ich habe damit schon vor zwei Monaten wieder damit begonnen. Bin gespannt, ob mir das helfen wird.

Ich hatte in den letzten Tagen wieder mit dem Mandala-zeichnen  angefangen.

Mit den Ergebnissen bin ich nicht immer zufrieden. Ich brauche also noch eine Weile bis ich den Gedanke: "Nur zur Entspannung" wieder verinnerlicht habe.  

 

 



Montag, 2. Februar 2026

Mit Verbissenheit Schreiben

Ich bin wieder in einer Phase, in der ich mich selbst so unter Druck setze, dass ich beim Schreiben gar nicht vorankomme.

Sehr gefreut hatte mich, dass ein Volkshochschulkurs stattfinden konnte, in dem  Techniken vorgestellt und von den Teilnehmern ausprobiert wurden, mit denen  Schreibblockaden gelöst werden können.  

Die Techniken wurden hervorragend vermittelt! 

Ich merkte aber, wie sehr ich davon besessen bin, zur Zufriedenheit aller so zu schreiben, dass ich keinerlei Angriffsfläche biete.

Die Angst angreifbar zu werden belastet mich so sehr, dass ich mir selbst nicht erlaube Fehler machen zu dürfen.

Ich habe das Gefühl sowohl beim Schreiben, als auch beim Malen und Zeichnen ganz von vorne anfangen zu müssen...

 

Unteres Foto zeigt eine Zeichnung, die ich zum Ausprobieren mit meinem neuerworbenen Industrie Zirkel gezeichnet hatte.

 


 

 

 

Donnerstag, 25. Dezember 2025

Frohe Weihnachten! 😃


Ich hatte es nicht geschafft, die schönsten Bilder aus meinem gezeichneten Adventstagebuch* für Weihnachtsgrüße zusammenzustellen. 🤷
 
 Daher nun hier eine Premiere:
Ein privates Foto meiner Kindheit. 😃
 
Frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!  🌈🌲🎇😃
 

*https://www.toonsup.com/de/user/gallery/adventskalender#img

Mittwoch, 12. November 2025

Ausstellung

Wie etwas von meiner Ausstellungseröffnung zeigen ohne dabei zu viel zu offenbaren?

Wer kennt nicht das Spiel "Was ist das?" ?

Nur in diesem Fall "Was ist wohl auf der gesamten Leinwand zu sehen?"

Mit schelmischen Humor habe ich nun unten Teilausschnitte von Bildern meiner Ausstellung gepostet. 😁 




Meine Bilder sind meist, entgegen der Angabe des Veranstalters, nicht mit Öl sondern mit Acryl gemalt. ☺️

Meine auf der Ausstellung zu sehenden, aus meinem Blog bekannten, älteren Zeichnungen sind nicht, wie vom Veranstalter beschrieben, mit Kreide, sondern mit weißen Buntstiften gezeichnet worden. ☺️

Zu meiner Überraschung hatte ich kurzfristig erfahren, dass einer der Ausrichter mit seinen eigenen Exponate die Ausstellung ergänzt. ☺️

https://dachstubensalon.de/termin/vernissage-mit-bildern-von-nicole-klementz-und-dreidimensionalen-montagen-von-werner-schlegel/

https://dachstubensalon.de/termin/vernissage-mit-bildern-von-nicole-klementz-und-dreidimensionalen-montagen-von-werner-schlegel/ 

Meine Bilder werden bis Ende 2025 bei jeder Veranstaltung des Dachstubensalons weiter zu sehen sein. ☺️

Sonntag, 28. September 2025

Geburtstage, Origamikraniche, Öllampen, Windlichter mit Netze und liebe Grüße


Es gibt immer wieder Gründe, die mich vom Malen und Zeichnen abhalten. 

Das Basteln von Geschenken ist eine praktische Art von Ablenkung. 😊

Schon seit Jahren kann ich nicht viel in Geschenke investieren. Bei Sätzen wie "Du brauchst mir nichts zu schenken", "Wir schenken uns nichts" oder "Ich feiere nicht" fühle ich mich um die Möglichkeit betrogen meiner Wertschätzung Ausdruck verleihen zu können.

Darum bastle ich und stehe dann mit meinem Werk vor der Tür des zu Beschenkenden.😁

Hier nun ein paar Beispiele, wie sich mit wenig finanziellen Aufwand Geschenke fertigen lassen, die weder Beschenkte noch Schenkende in Verlegenheit bringen. ☺️

 


Die obige gute Wünsche Box ist eine mit Geschenkpapier beklebte kleine Pralinenschachtel, in der ich mit guten Wünschen beschriftete, selbst gefaltete kleine Origamikraniche gelegt hatte. Zusammengesteckt und mit dünnen Band festgezurrt passte die Schachtel gut in den Briefkasten. 

Meine Cousine war gerührt! 😊

Eine andere Möglichkeit gute Wünsche Kraniche zu verschenken ist im unteren Bild zu sehen. Hierfür hatte ich ein altes Gurkenglas zum Zierglas zurechtgebastelt. 

Mit mehr zeitlichem Aufwand hatte ich letztes Jahr als Geschenk für meine Tante das untere Mobile erstellt.☺️


 

Zur Trauerfeier meiner verstorbenen Mutter hatte ich 2019 unzählige kleine weiße Blätter mit "Danke" beschriftet und zu kleine Kraniche gefaltet, welche ich zum Abschluss an die Trauergäste verteilte. 😢

 

 

Dieses Jahr hatte ich reichlich viele Öllampen gebastelt. Hierfür hatte ich die kleinsten Einmachglasflaschen gekauft, die ich kriegen konnte und diese mit bestellten Dochtfassungen aus Keramik  und den dazu passenden Dochtfaden versehen. 

Diese Lampen hatte ich in von mir liebevoll dekorierten Windgläser gestellt. 

Anstatt aufwendige Makrameetechniken anzuwenden, knotete ich einfache Netze, die ich an den Windgläser festband und an denen ich um so sorgsamer Muscheln, Federn usw. annähte oder festknotete. 

 



Obiges Windlicht hatte ich mit einer Halterung für Teelichter verschenkt ☺️

Für meine Katze liebende, musikalische Tochter gab es ebenfalls ein Windlicht für Teelichter. 

 

Das letzte untere Windlicht mit einer Öllampe gab es für meine Tante väterlicherseits. ☺️



Diesmal war ich zum Geburtstag meiner Nichte unterwegs. Ich hatte daher Buntstifte und Papier mitgenommen und untere Animation mit Google Photo für sie erstellt.😊



Sonntag, 14. September 2025

Acrylfarben und schwarze Gesso

Es ist schon Jahre her, dass ich mit Acrylfarben malte. Damals verdünnte ich die Farben mit Wasser bis sie die Konsistenz von Wasserfarbe hatten.

Seitdem hatte ich hin und wieder mal überlegt Acrylfarben zu verwenden, mich dann aber letztendlich für andere Materialien entschieden. 

Nun stelle ich fest, dass ich durchaus in der Lage bin gut mit Acrylfarben umzugehen.😀

Da ich in der Vergangenheit mit Acrylfarben nur sehr wenig Erfahrung gesammelt hatte, hatte ich, um mir die Arbeit zu erleichtern  

1. Meine gezeichneten Vorlagen mit weißen Buntstift auf die mit schwarzer Gesso bestrichenen Leinwände übertragen.

2. Gut deckende und somit immer wieder gut zu korrigierende Farben verwendet.

Natürlich kann auch mit günstigen Farben gute Resultate erzielt werden. Ich habe aber bemerkt, dass es für mich, als weniger geübte Acrylmalerin, sehr frustrierend sein kann, wenn die meist schlecht deckenden, günstigen Produkte wenig oder gar keine Spielräume für Korrekturen zulassen.

Da Leinwände mit dunkel gestalteten Hintergrund den Figuren und Farben im Vordergrund mehr Ausdrucksstärke verleihen, habe ich mich für schwarze Gesso als Untergrundfarbe entschieden.  

Ich hätte aber auch die gekauften, und somit bereits weiß grundierten Leinwände mit schwarzer Farbe bestreichen können, was vielleicht einfacher gewesen wäre.

Denn schwarze Gesso ist eine Diva, die mir jeden Fehler aufzeigt, die mir beim Grundieren mit weißer Gesso nicht so oder gar nicht aufgefallen wäre. 

Arbeiten in einem sauberen, also staubfreien Umfeld ist ebenso wichtig, wie ein gleichmässiger Auftrag einer vorher gut durchgerührten Gesso. Der zum Bestreichen ausgewählte Pinsel sollte vor dem Gebrauch unbedingt auf rauem Schleifpapier abgestrichen werden, damit sich dessen Haare nicht während des Auftrags lösen und auf der Leinwand kleben bleiben. Was auch bei und mit Gessopinseln passieren kann!  😊

Ich bin mit den Bildern, die ich bisher erstellt habe, ausgesprochen zufrieden.

Sie sind fantasieanregend und machen, ohne zu viel zu offenbaren, sicher ausreichend genug Lust, die Storys, auf die sie sich stützen, lesen zu wollen.




 



Samstag, 5. Juli 2025

Fingervögel

Ich hatte mir viel vorgenommen, aber nur halb so viel geschafft.  

Was die Arbeiten an den Illustrationen betrifft bin ich akut ins Stocken geraten.

Ich hatte mir selbst so viel Druck gemacht bis sich meine Finger beim Zeichnen so sehr versteiften, dass die komplette Hand zu schmerzen begann.

Ich legte kleinere Pausen ein, die ich nutzte um für den Bau eines Regals weiter per Hand die stark mitgenommen Holzpfosten zu schleifen, welche aus einer auseinander genommenen, alten Palette stammten. 

Nachdem ich mit meinem Freund auf dem örtlichen Stausee paddeln gewesen war, zog sich der Schmerz letztendlich bis zum Arm hoch. Da die Beschwerden mitten auf dem See wieder einzusetzen begannen, bin ich froh, dass er hauptsächlich die Paddel in die Hände genommen hatte. Wie sonst wären wir zurück ans Ufer gekommen?

Ich musste eine längere Auszeit vom Zeichnen nehmen.

Zumindest habe ich in den letzten Tagen ein paar Entwürfe machen können, die ich hier nicht veröffentliche, da ich meine Ideen im Vergleich zu meiner Ausarbeitung für zu gut halte😁....

Zum Entspannen und zur Verbesserung meiner Laune machte ich Fingervögel.

Hierfür benötige ich lediglich ein Wasserfarbmalkasten, für Wasserfarbe geeignetes Papier, ein gut deckenden weißen Buntstift, sowie ein schwarzen, orangen und gelben Buntstift.

Zum Stempeln mit feuchter Wasserfarbe verwende ich meine Finger.

Sobald die Fingerabdrücke getrocknet sind, zeichne ich mit Buntstiften die Augen, Schnäbel, Beine, Flügel und Schwanzfedern auf die bunten Punkte. 😄

Hier nun ein gutes Beispiel! ☺️

Und hier nun die vierteilige Vergrößerung! ☺️





 


Freitag, 9. Mai 2025

Nur zum Entspannen IV

 










Was die Illustrationen meiner Kurzgeschichte betrifft, komme ich nicht so gut voran, wie gedacht. An Ideen mangelt es mir nicht, lediglich mit der Umsetzung tue ich mich schwer. 

Ich hatte schon 2024 ein Sketchbuch gekauft, dessen Seiten genauso lang wie breit sind. Genau das richtige für kreisrunde Mandalas.😊
Von den nun zu sehenden Mandalas hatte ich die ersten vier Bilder von oben in dieses Buch gezeichnet, wobei das oberste, das aktuellste ist. 
Die unteren drei Mandalas hatte ich jeweils auf unterschiedliche Papiersorten und -formate angefertigt.

Bevorzugt zeichne ich diese mit Buntstifte. Ich hatte auch, immer wieder mal, mit anderen Zeichen- und Malutensilien experimentiert, aber mit mich weniger zufrieden stellenden Ergebnissen. ...


Freitag, 14. März 2025

Langzeitprojekte

 




Fünf Jahre habe ich für die Fertigstellung des aus fünf Elementen bestehenden Bildes benötigt.

Ich habe hierfür Acrylfarbe und vornehmlich Ölkreide genutzt.

Als Vorlage diente mir ein für M.C. Escher eher groberer Entwurf mit dem Titel " Atrani in der Badewanne". Dieser ist im Buch Die Magie des M.C.Escher vom Verlag Taschen zu finden.

Ich hatte die M.C. Escher Foundation am 18.04  angeschrieben und gefragt, ob ich obiges Fotos veröffentlichen kann. Da mir dies nicht verboten wurde, setze ich das Foto nun rein. Für einen Widerspruch hat die Foundation bereits meine E-Mail Adresse.

Dieses Projekt, das nun 60 X 58 cm groß geworden ist, hatte ich im Rahmen einer Kreativ-Therapie begonnen, bei mir zu Hause fortgesetzt und am 12. März 2025 endlich abschließen können.

Die Leinwände, die ich selbst gebaut und somit auch gespannt hatte, blieben lange Zeit schwarz, bis ich mich für dieses Motiv entschied. 

Tatsächlich Träume ich in schwarzweiß, wobei das immer wieder kehrende Motiv von leeren Städten und Straßen eine große Rolle spielt.

Sobald Menschen in meinen Träumen auftauchen, sind mir diese häufig nicht gut oder gar feindselig gesinnt. Angst und Verunsicherung in Bezug auf geträumten zwischenmenschlichen Beziehungen ist für mich vollkommen normal. Daher haben für mich geträumte leere Städte und Straßen eher etwas erholsames.




Auf den beiden obigen Bildern sind die von mir restaurierten Gipsabdrücke meiner Tochter zu sehen. 

Ursprünglich waren diese Fuß- und Handabdrücke meines damals vier oder drei Jahre alten Kindes von meiner Mutter gemacht worden.  

Sie kamen beim Ausräumen des Bastelkellers meiner Mutter in meinen Besitz. Ich hatte sie vorsichtig entstaubt, mit Montagekleber Brüche behoben und sie in einen extra dafür gebastelten Holzrahmen geklebt. 

Hierfür hatte ich im Vorfeld die Rückwand des Rahmens entsprechend bearbeiten müssen. Sicherheitshalber hatte ich noch zusätzlich die Abdrücke mit dem Montagekleber an die Innenseiten des Rahmens verklebt. 

Da ich selbst die Fugen des Holzrahmens von Innen mit dem entsprechenden Kleber zugespachtelt hatte, könnte ich von diesen Abdrücken nun Silikonabdrücke machen, falls ich es wollte.

Vorerst lasse ich beide Rahmen aber erst mal, mit Sicherheitsstützen versehen, auf meinen Schrank stehen. 😊

Mittwoch, 29. Januar 2025

Dornröschennähkästchen

2024 hatte ich zum Jahresende viel geschafft! 😊

Neben den sechs, mal mehr oder weniger gut ausgearbeiteten Kurzgeschichten, hatte ich auch einige selbstgebastelte Weihnachtsgeschenke rechtzeitig genug fertig bekommen.

Den unteren Nähkasten hatte ich für mich selbst als Fertigbausatz gekauft, das Design entworfen und das Muster mit Acrylfarbe Ende 2024 auf das Holz gemalt. 

Anfang 2025 gönnte ich mir erst mal eine Auszeit, die ich zum Lesen von Büchern nutzte. 

Ich habe erst mal geplant im Februar eine weitere Kurzgeschichte abzufassen und noch einmal die Texte vom letzten Jahr zu überarbeiten. Ich freue mich auf die Herausforderung und bin gespannt, ob und wie es mir gelingt, für meine eigenen Geschichten Illustrationen zu zeichnen. 😊








Donnerstag, 3. Oktober 2024

Schreiben und reichlich viel zu tun

Ich schreibe wieder. 😊

Eigentlich hatte ich mit einer Freundin ein Projekt starten wollen, bei dem jeder, im monatlich Wechsel, für den jeweils anderen eine Kurzgeschichte schreibt. 

Zu meiner eigenen Überraschung ist es mir nicht nur gelungen, sämtliche Kurzgeschichten allein zu schreiben, sondern auch noch genug Ideen gesammelt zu haben, um mindestens bis Jahresende drei weitere Geschichten abfassen zu können. 😃

Meine Freundin ist beruflich und privat zu sehr gefordert, um sich als Leserin und Hobbyschreiberin von Romanen auch noch mit der Thematik "Kurzgeschichten" und deren Abfassung zu beschäftigen.

Was ich gut verstehen kann und mir nichts ausmacht, da ich Kontakt zu Menschen gehalten habe, denen Kultur, Literatur und das Abfassen solcher sehr am Herzen liegt.😊

Mir gelang es positiv zu überraschen, was wiederum mich positiv überraschte.😀

Fürs Zeichnen bleibt da kaum noch Zeit. Besonders da ich noch zusätzlich einige private Restaurationsarbeiten auf den Arbeitstisch liegen habe. 

Somit stammen viele, der hier zu sehenden Zeichnungen aus dem Jahr 2023. Und ich bin zuversichtlich, dass ich 2025 weitaus mehr zeichnen werde. Besonders, falls ich Illustrationen zu meinen eigenen Geschichten anfertigen sollte.





Donnerstag, 18. April 2024

Nur zum Entspannen III

Ich hatte untere Bilder schon lange als Entwurf abgespeichert.








Zur Zeit lese ich die Unendliche Geschichte von Michael Ende. Das Lieblingsbuch meiner Kindheit, das ich weitaus inspirierender und tiefsinniger finde als die Verfilmung. 

Wie nett und bekannt der Film auch sein mag.

Als ich an der Stelle gekommen war, in der der Nachtwald Perelin unaufhörlich in die Höhe zu sprießen begann, fühlte ich mich sehr an Mandalas erinnert.

Es gab Zeiten, da reagierte ich auf Farben so überempfindlich, dass ich nur noch Schwarz-Weiß-Filme anschauen und in schwarz-weiß zeichnen konnte, wenn ich mich entspannen wollte. 

Dies hat sich bei mir erheblich gebessert. Auch wenn ich noch immer Kunstwerke mit einem ausgewogenen Farbverhältnis bevorzuge. 😊

Obige Mandalas sind hauptsächlich 2023 entstanden, daher habe ich lediglich für das Tulpenbild mehr als einen Tag benötigt.😊