Freitag, 17. Februar 2023

Unmögliche Figuren

Jeden Tag eine Zeichnung. Das habe ich mir vorgenommen! 😊

Da Nachahmen eine gute entspannende Lernmethode ist, wie beispielsweise beim Zentangle  (Geschützter Name des Erfinderpaares Rick Roberts und Maria Thomas aus der USA 😊), kopierte ich sehr viel und poste nun diese "unmöglichen Figuren", die gemeinfrei sind.


Das Penrose-Dreieck oder Tribar hat es mir besondres angetan.

Die untere Figur setzt sich aus zwei dieser Dreiecke zusammen.

Beide obige "unmögliche" Figuren lassen sich gut mit einem Geodreieck und einem Bleistift vorzeichnen. Der Clou ist, die richtigen Stellen wegzuradieren und die erhaltenswerten Linien nachzuziehen,  um so die richtige Form zu erhalten. 

 

 

Wer es gerade und geometrisch richtig mag, für den ist meine Ausführung dieses unmöglichen Sterns nichts! 😁
An diesem wäre ich fast verzweifelt, besonders da ich diesen unter Zeitdruck anfertigte.
Einfacher hätte ich es gehabt, wenn ich zuerst ein Fünfeck und um diesem herum den ganzen Stern gezeichnet hätte.
Da die Seitenlängen beispielsweise nicht gleich lang sind und er sich letztendlich geradezu windschief präsentiert, ist er vor allem eins: Nicht langweilig! ☺️






Sowohl der Ring  als auch der Würfel waren sehr schwierig zu zeichnen, wobei ich beim Ring länger herumfeilen musste, bis ich diesen soweit hatte. ☺️

Sonntag, 18. Dezember 2022

Weihnachtliche Grüße! :)

 
 
Nicht sonderlich zauberhaft, oder? ...

 


 Sieht schon etwas festlicher aus! :)

 Viele liebe Grüße zu Weihnachten! :- *

Und vielleicht schaffe ich noch ein weiteres Motiv zu zeichnen. :) ...

Noch geschafft! :)

Mittwoch, 16. November 2022

Weniger ist Mehr

Mit "Weniger ist Mehr" meine ich nicht eine Vereinfachung, und der damit häufig verbundene Zeit- und Kostenersparnis auf Kosten von Sicherheit und Gesundheit von Mensch und Tier, sondern mit der Intention, mit möglichst wenig Mitteln und Aufwand so viel wie möglich zu vermitteln. 

Als erstes hierzu eine kleine alte Doodle-Zeichnung meiner Tochter, die ich mit ihrer Erlaubnis veröffentlichen darf, auch wenn sie jene Arbeit auf einen 9X9 cm großen Papierstück für unreif, also ihrer Ansicht nach, gemessen an ihrem damaligen Alter, für nicht gut genug gezeichnet empfindet...

 


Mir hat dieser Doodle von Anfang an immer gut gefallen, da mein Kind, wie ich finde, auf eine so schöne und einfache Art und Weise ihre Freude am Ski Fahren zum Ausdruck gebracht hat, dass ich immer wieder lächeln muss, wenn ich mir das Stück Papier anschaue. :)

Als technische Zeichnung wäre dieses Bild ungeeignet. Es war aber auch nie als ein solche gedacht gewesen. :)

Hier nun eine Zeichnung von mir, die eigentlich als reine Probearbeit geplant gewesen war. :)


Als Vorlage zum Bau einer Treppe wäre sie aufgrund der Unsauberkeit und Fehler alles andere als verwertbar. Ich wollte aber auch nur das Zeichnen und Schattieren von Treppen auf schwarzen Untergrund üben. 

Herausgekommen ist eine Arbeit, die dennoch vielen Menschen gefallen hat.

Ich hatte das Foto zu diesem Bild ausdrucken lassen und dieses zu zusammensetzbare Lesezeichen auseinandergeschnitten. Welche meine Cousine als Geschenk per Post erhalten hatte. :)


 

Hier nun ein Link zu einem YouTube Beitrag, in dem gezeigt wird, wie Treppen gezeichnet und berechnet werden können. :)

https://youtu.be/hB5P43stgBY

Dienstag, 27. September 2022

Pastell-Ölkreide und Öl Kreide

Ich arbeite schon extrem lange an ein, für mich eher aufwendigeres Werk, das aus mehreren Leinwänden besteht. Ich werde dieses, wie bisher, weiter mit verschiedenen Helligkeitsstufen gestalten. Also mit Schwarz und Weiß und alle Abstufungen dazwischen.

Zum Ausprobieren, wie ich möglichst präzise mit Pastell-Ölkreide und Öl-Kreide arbeiten kann, habe ich eine bunte Farbpalette verwendet. Dabei aber sämtliche Grautöne, als auch Weiß und Schwarz aufgespart, da ich diese Ölkreide für die Leinwände brauche. 😊

Selbst die härtere, weniger Öl haltige Kreide läßt sich mit einem Papierwischer gut in die schmaleren Ecken verteilen, was mich positiv überraschte. Die jeweilige Kreide dafür anspitzen zu müssen, war daher nicht zwingend erforderlich.

Um so ölhaltiger die Kreide, um so leichter läßt sich diese auftragen und um so besser lassen sich die Kreidetöne miteinander vermischen. Letzteres habe ich aber nicht allzu häufig ausprobiert.

Ich bin gespannt, wie ich mit den Grautönen zurecht komme, wenn ich mit ihnen an meinen Leinwänden arbeite.😊

Dienstag, 19. April 2022

Ich weiß, ich bin kein Michelangelo! ; D

Ich bin sicherlich nicht die Einzige, der aufgefallen ist, dass es im Bereich der Aktmalerei und Aktfotografie deutlich mehr nackte weibliche Körper in der breiten Öffentlichkeit zu sehen gibt als männliche.

Ich war 2016 im NRW-Forum auf eine Horst P.Horst Fotoausstellung, wo ich ein paar wirklich schöne ästhetische Aktfotografien von Männer sehen konnte. 

Ich finde es wäre mal wieder an der Zeit eine Ausstellung aufzuziehen, die den männlichen Akt zum Thema macht. :)

Ich selber hätte gern mehr als nur einen der Boys der Sixtinischen Kapelle gezeichnet. Letztendlich habe ich über Monate an dem unteren Bild gearbeitet. Aber nicht kontinuierlich. Ich hatte mehrere Pausen eingelegt, damit ich ein wenig runterkomme, da ich mich häufig sehr geärgert hatte, mir dieses Bild von Michelangelo als Vorlage ausgesucht zu haben. Nun bin ich überaus zufrieden, dieses Bild fertig bekommen zu haben. :)



Sonntag, 13. Februar 2022

Mandala in schwarz und weiß

 


Um ein besseres Gefühl für Schattierungen zu bekommen, hatte ich diesmal ein selbstentworfenes Mandala mit einem weißen Stift auf schwarzer Pappe gezeichnet.

Ich hatte mich davor zu lange an einer anderen Zeichnung festgebissen und mich mit diesem Mandala von jener vorherigen Zeichnung lösen wollen.

Ich zeichne meine Mandalas nie ab, sondern entwickle sie immer selbst! Das tut mir gut, macht mich ausgeglichener und fördert meine Zufriedenheit! :)

 

Neben dem Zeichnen habe ich seit langer, langer, langer Zeit wieder begonnen meine Tagträume aufzuschreiben.

Auslöser war eines meiner älteren wiederentdeckten Notizbücher mit einer Ansammlung von Ideen zu einer Story, die mir damals so ausgelutscht erschien, weshalb ich diese nicht weiterverfolgte.

Ich bin froh, wieder intensiv Tagträumen zu können und hoffe weiter Freude an der Sache selbst zu empfinden... :)


Freitag, 8. Oktober 2021

Nur zum Entspannen II

Ich bin derzeit ein wenig gestresst, da sich für mich die Impfung, aufgrund der Unpopularität des von mir gewählten Impfstoffes, auf unangenehme Art und Weise verzögert. 

Ich hatte lange Zeit Angst mich impfen zu lassen. Ich bin froh, dass ich die Sache endlich anging, aber nun so lange zu warten, macht die Sache für mich wieder schlimmer!

Zur Beruhigung habe ich wieder angefangen Mandalas zu zeichnen. :)

P.S. Trotz mehrfacher Anfrage meinerseits hatte es meine Praxis erst am 26.10.2021 geschafft  mich wissen zu lassen, dass nur noch eine Verimpfung mit dem populären Impfstoff möglich ist.



Freitag, 10. September 2021

II Once upon a time Keyla by Nicole Klementz & Nhung Vu 2007, 2008 & 2009

Dies ist ein Teil meines Scriptes mit dem Nhung gearbeitet hatte und ebenfalls Bestandteil der Bewerbung gewesen war, die bei einer handvoll Verlage von ihr eingereicht worden war. Neben  diesem hatte sie auch ein paar der ersten fertigen Seiten mitgeschickt.

Ob es sich dabei genau um diese beiden Varianten handelte, weiß ich nach dieser langen nicht mehr mit Sicherheit















Mittwoch, 8. September 2021

Once upon a time Keyla by Nicole Klementz & Nhung Vu 2007, 2008 & 2009

In „Keyla“ steckt viel Herzblut. Auch wenn dieser Manga es im zweiten Band verdient hätte besser von mir erzählt zu werden, als ich letztendlich diese Geschichte mit der Zeichnerin Nhung Vu zu Ende gebracht hatte.

Etwas, was ich gegenüber den Lesern als auch für Nhung Vu bedaure.

Vielleicht könnte es interessant sein zu zeigen, mit was für gemeinsam zusammengestellten Unterlagen sich Nhung Vu 2007 für uns bei den Verlagen beworben hatte. 

Die restlichen Unterlagen folgen.











Donnerstag, 12. August 2021

So zum Ausprobieren

Meine Tochter und ich hatten die Möglichkeit bekommen zur Heirat meiner Cousine eine Videobotschaft zu erstellen.

Ich mag mich selbst weder filmen noch abfotografieren. Daher hatte mir meine Tochter ihre Hilfe angeboten, indem sie Vorschlug unter Verwendung eines professionellen Progammes, das ihr von der Schule zur Verfügung gestellt worden war, einen Film zu erstellen.

Im Vorfeld hatte ich hierfür mit Wasserfarbe einen Hintergrund gemalt, wobei ich beim Malen immer wieder inne gehalten hatte, um entsprechende Fortschritte Bild für Bild fotografisch festhalten  zu können. Dann hatte ich die einzelnen Worte eines Satzes ausgedruckt und ausgeschnitten. Diese mit Hilfe von Haftpunkten nach und nach auf den zwischenzeitlich getrockneten Hintergrund aufgeklebt und dabei mit jedem Wort ein neues Foto gemacht. 

Aus einem Teil dieser so entstandenen Fotoserie hatte ich mit einem GoogleProgramm probeweise eine Animation erstellt. 

Aus technischen Gründen ließ sich mit dem professionellen Programm meiner Tochter kein brauchbares Video erstellen. Daher blieb es bei dieser GoogleAnimation als einen Teil der Gesamtbotschaft.                        

Ich betrachte diese als ein spielerisches Ausprobieren, welche ich veröffentliche, weil ich mich als gefühlte Generation  von Vor-Vor-Vorgestern gerne für so was technisch "Simples" begeistern lassen kann.

Google sei Dank! :D



 

Donnerstag, 1. Juli 2021

Hippos

 

Ich hatte schon etwas länger eine Hippofigur in akrobatischer Bewegung gezeichnet. Dabei war mir die Schattierung des Gesichtes ziemlich schwergefallen. 

Um jenes Gesicht in meiner Überarbeitung besser herauszuarbeiten, hatte ich in meiner ersten Übung ein Zwergflusspferd gezeichnet. 

 

Als Vorlage diente mir ein Bild, auf dem zwei dieser Tiere leider nicht besonders gut erkennbar zu sehen sind. Ich hatte also mit einer Lupe arbeiten müssen, da durch eine vergrößerte Kopie beide Tiere noch mehr an Schärfe verloren hätten.

Hinzu kommt noch, dass ich das erste mal in senkrechter Position gezeichnet hatte. Bisher hatte ich mich beim Zeichnen immer tief zum Bild hinuntergebeugt, was weder gut für meinen Rücken als auch schlecht für meine Halswirbelsäule ist. Wegen der neuen ungewohnten Haltung beim Zeichnen hatte ich häufiger pausiert, da Muskelpartien gefordert waren, die viel zu lange unterfordert gewesen waren. :)

 

Anschließend, als zweite Übung, hatte ich ein tolle Zeichnung von T. S. Sullivant abgezeichnet. 

Um diese mit einem guten Resultat auf schwarzen Karton zeichnen zu können, hatte ich, besonders was die Federn betraf, zum Schluss etwas freier gearbeitet. Herausgekommen ist eine Zeichnung, die, wie ich finde, das Wesentliche von T. S. Sullivants Arbeit wiederspiegelt.

 

Mit meinen Bildern bin ich, besonders wegen der neuen Haltung beim Zeichnen als auch wegen der einen unvorteilhaften Vorlage, durchaus zufrieden. :)



Montag, 7. Juni 2021

Meine Kopie einer Eugène Grasset Illustration

Meine Schwägerin hatte Geburtstag gefeiert. Da ich ihr zusätzlich zumindest etwas schenken wollte, dass nicht so unterkühlt rüberkommt als die nett gemeinten Flaschen an alkoholischen Getränken, hatte ich ihr dieses Bild gezeichnet.




Das Original ist von Eugène Grasset, eine Illustration von 1883 aus dem Buch "Histoire des quatre fils Aymon très nobles et très vaillans chevaliers."

Ein paar von Eugène Grasset  frühen Werke haben mir sehr gefallen. Aber Alfons Mucha dargestellte Mädchen finde ich einfach schöner. :)

Hätte ich mehr Zeit gehabt und mich nicht kurzfristig dazu entschieden noch etwas für meine Schwägerin, die Raben mag, zu zeichnen, dann hätte ich mich vielleicht für ein freies Werk entschieden. Vielleicht, da meine letzen freien Werke von mir, damals von meinen Bruder und meiner Schwägerin als erstes in den Müll geworfen worden waren, als sie umzogen. Dabei hatte ich ihnen immer wieder angeboten, falls sie ihnen nicht gefallen, diese wieder zurückzunehmen...

Nun gut, ich lerne dazu! :)  Meine freien Werke verschenke ich seither nur noch als Kopien in Form von verkleinerten Fotos! :D


Sonntag, 9. Mai 2021

In Arbeit ...

Ein paar Arbeiten von mir poste ich bewusst nicht. Hierbei handelt es sich um freie Zeichnungen. Also um Werke, die von mir erdacht, konzipiert und möglichst fantasieanregend umgesetzt wurden. 

Ich hatte sie lediglich guten Freunden gezeigt und war überrascht über deren positive Reaktionen.

Sehr gefreut hat mich, als ich gefragt wurde, ob einige der Bilder als Illustrationen für eine Anthologie dienen könnten. 

Da ich grundsätzlich alle Bilder mit weißen Bunstiften auf schwarzen Papier gezeichnet hatte, wagte ich, aufgrund der zusätzlichen Anfrage, ob ich denn auch das Cover gestalten wolle, das Experiment eines der Bilder zu colorisieren. 

Hierfür malte ich mit den letzen Tuben blaue Acrylfarbe, die ich noch hatte, einen komplett neuen Hintergrund auf dem ich dann Wolken und Vögel zeichnete. 

Da ich (noch) nicht das komplette Cover ( also mit den am PC eingefügten, eigentlich wichtigen Bildelementen) zeige möchte, poste ich hier nun diesen Hintergurnd.



Donnerstag, 25. Februar 2021

Löwenzahnsamen, Seifenblasen, Federn und Sternchen

Ja, ich bin noch immer fleißig am Zeichnen. :)

Anlässlich eines Geburtstages einer Schriftstellerkollegin habe ich eine Zeichnung frei Hand erstellt.

 


Diese habe ich von Anfang an so gestaltet, dass ich das Gesamtbild in drei Teile schneiden konnte, um so drei Lesezeichen zu erhalten. :)